Damit die Jugend bleibt
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- Geschrieben von: Andrej Götz
Damit die Anmut und der Geist der Jugend nicht lange verblassen, soll man die anschließend mit eigenem Schweiß der Eifer reichlich bewässern und mit Arbeit an sich selbst aufpäppeln. Verwelkte Schönheit und ein ausgetrockneter Verstand des Alters brauchen nicht mehr gegossen und aufgepäppelt werden.
Wir kennen die Gedanken der anderen besser als die eigenen
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- Geschrieben von: Andrej Götz
Scheu vor Selbstwahrnehmung, aber Freude an der Interpretation der anderen
„Wir maßen uns an, zu behaupten, wir wüssten, wie und was andere denken, aber wir scheuen uns, unsere eigenen Gedanken genau zu betrachten, um ihre wahre Bedeutung nicht zu erkennen“
So macht man zum Narren
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- Geschrieben von: Andrej Götz
Man wird nicht aus eigenem Willen zum Narren, sondern durch das Wort anderer.
Ansammlung von Erfahrungen ist unwichtig
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- Geschrieben von: Andrej Götz
Für den Ertrinkenden ist nicht die Ansammlung von Erfahrungen in der jeweiligen Situation ausschlaggebend, sondern das Ergebnis. Wenn es kein Ergebnis gibt, braucht man später auch keine Erfahrung.
Für das Überleben
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- Geschrieben von: Andrej Götz
Willst du überleben? Verändere dich!
(Gebot des Chamäleons)
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