Was still in uns wächst
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Die wichtigsten Veränderungen beginnen oft im Verborgenen
„Nicht alles, was in dir wächst, muss sichtbar sein, um echt zu sein.“
Es war ein ruhiger Tag. Nichts Großes passiert, keine besonderen Es war ein ruhiger Tag. Nichts Großes passiert, keine besonderen Erfolge, kein aufregender Moment. Und doch ging ich abends mit dem Gefühl ins Bett, dass etwas in mir anders war als gestern. Kein Mensch hätte es bemerkt, auch ich konnte es kaum benennen.
Was nach Worten bleibt
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Kränkung
Ein Satz trifft unerwartet,
hart wie kalter Kies,
der auf die Haut prallt.
Ein Blick streift vorbei,
als wäre nichts gemeint,
doch etwas zieht sich zusammen.
Schmerz – Im Spiegel des Mitgefühls
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Schmerz zeigt die Bedeutung von Nähe
„Schmerz trennt Menschen nicht, er erinnert sie daran, wie sehr sie einander brauchen.“
Mitgefühl ist eine stille Stärke
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Mitgefühl macht uns nicht schwächer, sondern menschlicher
„Mitgefühl zu bewahren in einer harten Welt ist kein Nachteil, sondern
innere Stärke.“
Mara hatte oft das Gefühl, zu empfindlich zu sein. Sie nahm Stimmungen sofort wahr, bemerkte kleinste Veränderungen im Tonfall, und manchmal verletzten sie Worte, die achtlos gesagt wurden. Viele Male hatte man ihr geraten, sich „ein dickeres Fell“ zuzulegen. Doch jedes Mal, wenn sie versuchte, härter zu werden, fühlte sie sich fremd in ihrer eigenen Haut.
Zwischen Nähe und verborgenen Gedanken
Hat sich herausstellt, was im Verborgenen lebt
„Nicht alles, was unser Herz bewegt, findet den Weg in unsere Worte oder in unser Handeln.“
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