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Traumbrise

Hier beginnen die Träume von „Traumbrise“

... ein Hauch von Wort, Musik und Bild


 

Die mutigen und seltsamen Menschen, die zwischen uns leben

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Geschrieben von: Andrej Götz

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Leben nach dem inneren Selbst, ohne Sorge um gesellschaftliche Normen

„Seltsame Menschen sind diejenigen, die den Mut hatten, so zu leben, wie es die Natur (Gott?) in uns vorgesehen hat, aber die Gesellschaft nicht billigte“


Verteidigung der Unschuld kann zur Schuld führen

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Geschrieben von: Andrej Götz
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Verantwortung für Handlungen übernehmen, statt nur zu verteidigen

„Wunsch, die eigene Unschuld zu beweisen, endet meist mit dem Eingeständnis der eigenen Schuld“

Das Zitat beschreibt ein interessantes Phänomen: Wenn wir versuchen, unsere Unschuld zu beweisen, kann es dazu führen, dass wir uns selbst belasten und letztendlich unsere Schuld eingestehen. Dies kann auf verschiedene Weise geschehen, zum Beispiel durch unbedachte Aussagen, die später gegen uns verwendet werden können, oder durch übermäßige Verteidigung, die Verdacht erregen kann.
Die Aussage regt zum Nachdenken darüber an, wie wir mit Vorwürfen und Beschuldigungen umgehen. Oftmals ist der erste Impuls, sich zu verteidigen und seine Unschuld zu beteuern. Doch das Zitat zeigt auf, dass dieser Impuls nicht immer der beste ist und manchmal sogar nach hinten losgehen kann.
Das Zitat kann auch als Hinweis darauf verstanden werden, dass es in manchen Situationen wichtiger sein kann, die eigenen Handlungen zu reflektieren und gegebenenfalls Verantwortung für Fehltritte zu übernehmen, anstatt sich nur auf die eigene Verteidigung zu konzentrieren. Es geht darum, ehrlich zu sich selbst zu sein und auch Schwächen und Fehler einzugestehen, um daraus zu lernen und sich weiterzuentwickeln.
Das ist ein interessanter Denkanstoß, der uns dazu auffordert, unsere Reaktionen in schwierigen Situationen zu überdenken und uns bewusster mit Beschuldigungen und Vorwürfen auseinanderzusetzen. Es lädt uns dazu ein, Verantwortung für unser Handeln zu übernehmen und uns ehrlich und reflektiert zu verhalten.

Zieht Menschen ohne Meinung an

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Geschrieben von: Andrej Götz
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Mobber sind niemals allein, weil sie diejenigen anziehen, die schwach sind und keine eigene Meinung haben, und es gibt viele von ihnen.

Es gibt nie zu viele Fehler

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Geschrieben von: Andrej Götz
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Zu viele Fehler gibt es nicht, es gibt nur zu viele Konsequenzen davon.

Grundlage für die eigenen Argumente

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Geschrieben von: Andrej Götz
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Die Argumente des Gegners sollten stets als Sprungbrett für die eigenen Argumente betrachtet werden.

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Neugeborene Traum-Worte

  • Nachsicht – Die stille Last
  • Innigkeit – Im eigenen Zentrum
  • Zorn – Brennend ohne Ausweg
  • Geborgenheit – Zwischen Halt und Vertrauen
  • Signalleuchten, stille Zeichen verstehen

Luftige Formen

Körperhaltung

Abstrakte Tintenillustration „Körperhaltung“ mit kraftvollen Konturen als Ausdruck von Stand und Mut

Alle zusammen

Sanft nachdenklich „Alle zusammen“ – Tintenbild einer Gruppe, deren deren Begegnungen verborgen bleiben

In der Sonne

Warme Tintenlinien in „In der Sonne“, Symbol für Geborgenheit, Ruhe und geschützte Momente

Hilfe

Ausdrucksstarkes Tintenbild „Hilfe“ mit verzweigten Linien, Symbol für Unterstützung

Aufmachen

Tintenzeichnung „Aufmachen“, lebendige Linien wie ein Geschenk im Moment des Öffnens
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