Um selbst zu bleiben
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- Geschrieben von: Andrej Götz
Um am Ende ein selbst zu bleiben, soll man alles abgeben, was der Geist von der Erde nicht erheben kann.
Sehnsucht ist vielleicht ein Hinweis auf unsere Göttlichkeit
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- Geschrieben von: Andrej Götz
Die Wünsche, die wir haben, haben oft nichts mit menschlicher Logik zu tun
„Sich nach etwas oder jemandem zu sehnen, kann bedeuten, sich etwas zu wünschen, was nur in der göttlichen, nicht aber in der menschlichen Logik möglich ist. Und vielleicht ist es eine vage Erinnerung daran, dass auch wir einmal Götter waren.“
Selbsttäuschung mit dem Glauben, dass es niemand wahrnimmt
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- Geschrieben von: Andrej Götz
Wechselseitige Täuschung, wo jeder schweigt und in seiner Illusion lebt
„Wir verbergen unsere verkehrten Handlungen, überzeugt davon, dass sie niemandem auffallen werden. Doch währenddessen sehen andere mehr, als sie zeigen, und verbergen ihr Wissen, weil sie glauben, wir würden es nicht erkennen“
Wenn doch keine Entdeckung
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- Geschrieben von: Andrej Götz
Jede Entdeckung ist von der Angst begleitet, dass es sich nicht mehr um eine Entdeckung handelt.
Alte Melodie und kindliche Begeisterung, die nie verstummten
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- Geschrieben von: Andrej Götz
Vergessene Dinge werden mit einem leisen Summen wieder in Erinnerung gerufen
„Die Dinge, die uns als Kinder begeisterten, sind wie alte Melodien – wir vergessen sie für eine Weile, doch eines Tages summen wir sie wieder, ohne zu wissen, warum“
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