Gewalt ohne Widerstand
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- Geschrieben von: Andrej Götz
Gewalt mit einem Lächeln auf den Lippen ist die heimtückischste Gewalt. „Guter“ Gewalt kann nicht widerstanden werden.
Stets Teil der Straße
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- Geschrieben von: Andrej Götz
Man kann nicht auf der Straße sein, ohne ein Teil von ihr zu werden.
Die Macht der Selbstbelohnung, die uns beeinflusst
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- Geschrieben von: Andrej Götz
Sich selbst zu belohnen kann sowohl Schaden als auch Nutzen bringen
Eigene Belohnungen können sowohl unsere Leistung fördern als auch schädigen. Auf der einen Seite kann das Setzen von Strebungen und die Verleihung von Belohnungen dazu beitragen, unsere Motivation und unser Engagement zu steigern. Durch den Fokus auf die Belohnung fühlen wir uns motiviert, härter zu arbeiten und unser Bestes zu geben, um das erwünschte Ergebnis zu erzielen. Auf der anderen Seite kann die Überfokussierung auf Belohnungen dazu führen, dass wir uns weniger auf die Prozesse konzentrieren, die notwendig sind, um unsere Ziele zu erreichen. Stattdessen konzentrieren wir uns ausschließlich auf das Ergebnis und den Lohn, was dazu führen kann, dass wir uns weniger engagieren und weniger Freude an der Aufgabe empfinden. Es ist wichtig, eine ausgewogene Balance zwischen der Förderung von eigener Belohnung und dem Fokus auf den Prozess zu finden, um eine positive und motivierende Umgebung zu schaffen.
Nichts anderes als ein Diener
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- Geschrieben von: Andrej Götz
Die Wahl ist lediglich ein Diener der Notwendigkeit.
Ein Kuchenrezept als Kompliment schafft eine Verbindung
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- Geschrieben von: Andrej Götz
Wertschätzung, die bleibt. Die stille Kraft eines weitergegebenen Rezepts.
„Das schönste Kompliment für eine Gastgeberin, die einen köstlichen Kuchen gezaubert hat, ist die Frage nach dem Rezept – denn damit zeigt man, wie unvergesslich ihr Werk wirklich ist.“
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