Dafür betet man öfter
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- Geschrieben von: Andrej Götz
Manchmal erfreuen schlechte Nachrichten die Götter mehr; für schlechte Nachrichten wird eifriger gebetet.
Das bittersüße Gefühl der Abwesenheit
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- Geschrieben von: Andrej Götz
Von Menschen, die nicht da sind, bleiben Erinnerungen
Es ist ein seltsames Gefühl, über die Menschen nachzudenken, die gerade nicht da sind. Einerseits fühlt man eine tiefe Leere, da ihre Anwesenheit fehlt und man sich nach ihnen sehnt. Andererseits fühlt man eine unendliche Dankbarkeit für die Erinnerungen, die sie hinterlassen haben, und die Zeit, die man mit ihnen verbringen durfte. Es ist, als ob sie immer noch einen Teil von einem selbst ausmachen, auch wenn sie physisch nicht präsent sind. Die Gedanken an sie erinnern einen an die Freude, die sie bereitet haben, und die Kraft, die sie einem gegeben haben, um weiterzumachen. Es ist ein Gefühl voller Nostalgie und Dankbarkeit zugleich.
Betet um Rache
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- Geschrieben von: Andrej Götz
Fürchte die Tränen der Person, die du verletzt hast, nicht um Vergebung wird sie zu Gott beten, sondern unbewusst um die Rache.
Untauglicher Indikator
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- Geschrieben von: Andrej Götz
Erschöpfung ist ein miserabler Indikator für Erfolg.
Arbeit für die Freizeit
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- Geschrieben von: Andrej Götz
Arbeiten soll man so, damit es einen Grund zum Rasten gib, und sich erholen so, dass es einen Grund etwas zum Leisten gibt.
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