Die großen Dinge brauchen die Kraft der kleinen Handlungen
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- Geschrieben von: Andrej Götz
Tätigkeitsvielfalt ist kein Hindernis, sondern eine Ideenquelle
„Man braucht keine Angst davor zu haben, viele Dinge gleichzeitig zu tun; eines Tages, wenn die Zeit gekommen ist, werden sie sich treffen und zu einer großen Sache verbinden. Wie ein großer Fluss, der aus vielen kleinen Bächen entsteht“
Mut ist für andere da, Feigheit bleibt nur für einen selbst
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- Geschrieben von: Andrej Götz
Zwiespältige Tapferkeit und Selbstschutz, die uns selten bewusst sind
„Man braucht Mut, um andere zu retten, man braucht Feigheit, um sich selbst zu retten“
Das Schicksal als unerbittlicher Richter mit Toleranzappell
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- Geschrieben von: Andrej Götz
Eine Erinnerung an den Irrtum des menschlichen Urteils
Eine Verurteilung und fast unmittelbare Bestrafung durch das Schicksal ist ein unerbittliches Erinnerungsstück daran, dass jede Verurteilung eines Menschen der menschlichen Tugend im Allgemeinen zuwiderläuft. Es erinnert uns daran, dass wir niemals in der Lage sein werden, die Seele eines anderen Menschen vollständig zu verstehen oder zu beurteilen. Wir können nicht wissen, was jemand durchgemacht hat, welche Umstände ihn geformt haben oder welche inneren Kämpfe er durchmacht. Indem wir uns selbst und andere verurteilen, vergessen wir die Wichtigkeit von Mitgefühl und Vergebung. Stattdessen sollten wir uns auf die eigene Verantwortung konzentrieren, uns selbst zu verbessern und andere zu unterstützen, statt sie zu verurteilen.
Alternative in sich selbst finden
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- Geschrieben von: Andrej Götz
Wenn es draußen keine Möglichkeit gibt eine Alternative zu finden, ist es sinnvoll in sich selbst zu suchen.
Gerne verlieren
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- Geschrieben von: Andrej Götz
Man kann nicht verlieren was man nicht hat. Aber manchmal möchte man so gerne etwas verlieren.
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