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Schamgefühl ist ein erzogenes Kind des Gewissens. Aber manchmal kommt es vor, dass sie sich streiten.
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- Geschrieben von: Andrej Götz
- Kategorie: Scham
Wie eine Handbremse
Schamgefühl ist wie eine Handbremse im Auto, um weiterzukommen, soll erst losgelassen werden.
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- Geschrieben von: Andrej Götz
- Kategorie: Scham
Der Schlaf hat keine Beine und er kann nicht von selbst kommen: die Müdigkeit muss ihn mit sich bringen.
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- Geschrieben von: Andrej Götz
- Kategorie: Schlafen
Weniger zu schlafen kann man lernen, aber gar nicht zu schlafen, das kommt von allein, aber erst gegen Ende des Lebens und ohne ein Verlangen danach.
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- Geschrieben von: Andrej Götz
- Kategorie: Schlafen
Je älter die Menschen werden, nicht je erwachsener, desto eher gehen sie ins Bett.
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- Geschrieben von: Andrej Götz
- Kategorie: Schlafen
Schlaf ist das Doppelleben unserer Seele.
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- Geschrieben von: Andrej Götz
- Kategorie: Schlafen
Um gut schlafen zu können, soll man das Kind in sich selbst wecken.
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- Geschrieben von: Andrej Götz
- Kategorie: Schlafen
Schlaf – eine regelmäßige Probe des Todes.
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- Geschrieben von: Andrej Götz
- Kategorie: Schlafen
Die Qualität des Schlafs hängt vom Wissensstand ab. Je weniger Wissen, desto besser ist der Schlaf.
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- Geschrieben von: Andrej Götz
- Kategorie: Schlafen
Zeit, die man verschläft
Für ein richtiges Ausschlafen reicht gerade die Zeit, die man verschläft.
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- Geschrieben von: Andrej Götz
- Kategorie: Schlafen
Um am Ende ein selbst zu bleiben, soll man alles abgeben, was der Geist von der Erde nicht erheben kann.
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- Geschrieben von: Andrej Götz
- Kategorie: Selbst
Sei nicht zu selbstsicher, dass du alles kannst und alles ist erlaubt. Das Leben findet schon die Wege dir das Gegenteil zu beweisen, einfach weil das viel erfinderischer ist.
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- Geschrieben von: Andrej Götz
- Kategorie: Selbst
Wirklich es wollen
Um selbstsicher zu werden, muss man selbst sicher sein, dass man es wirklich möchte.
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- Geschrieben von: Andrej Götz
- Kategorie: Selbst
Zum Geheimnis, warum wir den Wald nicht sehen
Das Phänomen, dass wir hinter dem Wald keine Bäume sehen, lässt sich durch die menschliche Wahrnehmung erklären. Unser Gehirn ist darauf programmiert, sich auf das zu konzentrieren, was direkt vor uns liegt, und alles andere auszublenden. Im Fall des Waldes liegt unser Fokus auf den Bäumen, die direkt vor uns stehen, während wir die Bäume hinter ihnen nicht wahrnehmen. Es ist ein Beispiel dafür, wie unser Gehirn Informationen filtern und Prioritäten setzt, um uns eine übersichtliche Sicht auf die Welt zu geben. Dieses Phänomen kann auch auf andere Bereiche unseres Lebens angewendet werden, zum Beispiel auf unsere Beziehungen oder Karriere, bei denen wir uns oft so sehr auf das konzentrieren, was direkt vor uns liegt, dass wir die Möglichkeiten und Chancen, die hinter uns liegen, übersehen.
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- Geschrieben von: Andrej Götz
- Kategorie: Sehen
Um weit zu sehen, muss man nicht groß sein, sondern nur in die richtige Richtung schauen.
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- Geschrieben von: Andrej Götz
- Kategorie: Sehen
Irgendwohin zu schauen bedeutet nicht, etwas in diese Richtung zu sehen.
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- Geschrieben von: Andrej Götz
- Kategorie: Sehen
Einer der Lieblingsstreiche des Schicksals ist es, angenehme Überraschungen zu den unpassendsten Zeiten zu bereiten.
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- Geschrieben von: Andrej Götz
- Kategorie: Schicksal
Damit das Schicksal rechtzeitig ein Geschehnis organisieren könnte, muss man irgendwo zu spät kommen.
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- Geschrieben von: Andrej Götz
- Kategorie: Schicksal
Wie oft will das Schicksal uns am Tisch des Lebens schlemmen sehen, aber wie oft stellt sich heraus, dass wir überhaupt keinen Hunger haben.
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- Geschrieben von: Andrej Götz
- Kategorie: Schicksal
Wir wählen kein Schicksal, es wählt uns, aber die Einladung senden doch wir.
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- Geschrieben von: Andrej Götz
- Kategorie: Schicksal