Kleiner Wunsch zu wenig
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- Geschrieben von: Andrej Götz
Ein Strohhalm im Wasser rettet nicht und im Feuer wird nicht erwärmen, genauso ein kleiner Wunsch für großen Traum wird nicht ausreichen.
Die Unterstützung kann zu einer herben Enttäuschung werden
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- Geschrieben von: Andrej Götz
Gute Taten sind sofort mit Freude bezahlt, erwarte keine Dankbarkeit
„Wenn man jemanden aufhebt, bis man selbst am Boden liegt, wundert man sich, dass er eines Tages hinter denen herläuft, die keinen Finger gerührt haben, um ihm zu helfen. Am Ende geht er über dich hinweg, als wäre nichts geschehen, und setzt sein Leben fort.
Erwarte nichts von deiner guten Tat, denn sie ist schon mit deiner früheren Freude bezahlt“
Einsam sein, aber teilen
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- Geschrieben von: Andrej Götz
Jeder, der einsam sein will, teilt diesen Wunsch gerne mit anderen.
Der stille Schmerz der Sehnsucht
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- Geschrieben von: Andrej Götz
Die Sehnsucht als Treibkraft des Lebens
Die Sehnsucht ist wie ein stiller Schmerz, der in unserem Inneren brennt und uns quält, ohne dass wir ihn in Worte fassen oder ihm Ausdruck verleihen können. Sie ist ein Gefühl, das tief in unserem Herzen verwurzelt ist und das uns dazu bringt, uns nach etwas zu sehnen, das wir nicht benennen können.
Es ist ein Schmerz, der uns daran erinnert, dass wir unvollständig sind, dass es in unserem Leben etwas gibt, das uns fehlt. Aber es ist auch ein Schmerz, der uns dazu treibt, uns zu entwickeln und zu wachsen, uns auf die Suche nach dem zu begeben, was uns vollständig und glücklich macht.
Gedanken sollen nicht bleiben
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- Geschrieben von: Andrej Götz
Durchgedachte Gedanken sollen, wie ausgewachsene Kinder, mit einem Segen losgelassen werden.
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