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Besonnenheit lässt Ruhe und Leben miteinander tanzen
„In einem ruhigen Herzen darf selbst die Bewegung wie ein Tanz erscheinen.“
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Die sitzende Figur scheint gleichzeitig zu ruhen und zu tanzen, als würde eine unsichtbare Melodie durch Körper und Seele fließen.
Mit wenigen Linien entsteht ein Bild zwischen Meditation und Tanz. „Besonnenheit“ zeigt, dass innere Ruhe nicht das Ende der Bewegung sein muss, sondern ihr ein Gefühl von Harmonie und Richtung geben kann.
Weitere Ausdrucksformen von „Besonnenheit“

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Die Linie setzt sich auch in anderen Varianten fort, teils in Formen, deren Farben sich frei verändern lassen.