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Wenn der Frust nichts mehr von uns verlangt
„Es gibt einen Frust, der nicht aufbegehrt, sondern einfach aufhört, sich zu freuen.“
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An die Wand gelehnt sitzt eine Figur scheinbar entspannt da, als hätte sie für einen Moment aufgehört, etwas vom Leben zu erwarten.
Zwischen Entspannung und innerer Resignation bewegt sich die Bildsprache von „Frust“. Die reduzierte ARCATRA-Linie macht einen Zustand sichtbar, in dem weder Ärger noch Freude dominieren, sondern eine tiefe Lustlosigkeit zurückbleibt.
Weitere Ausdrucksformen von „Frust“

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Die Linie setzt sich auch in anderen Varianten fort, teils in Formen, deren Farben sich frei verändern lassen.