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Was wir anderen nicht gönnen, kann uns selbst verändern
„Missgunst verletzt zuerst den eigenen Blick auf die Welt und später vielleicht auch den eines anderen.“
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Die Figur trägt ihre Unzufriedenheit sichtbar nach außen, als würden sich scharfe Gedanken und Worte unmittelbar in ihrer Gestalt sammeln.
„Missgunst“ verbindet eine ausdrucksstarke Figur mit aggressiven Linienformen. Das Motiv beschreibt, wie Vergleiche und innere Unzufriedenheit unsere Wahrnehmung verändern und sich schließlich gegenüber anderen bemerkbar machen können.
Weitere Ausdrucksformen von „Missgunst“

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Die Linie setzt sich auch in anderen Varianten fort, teils in Formen, deren Farben sich frei verändern lassen.