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Traumbrise

… ein Hauch von Wort und Bild

Traum-Worte zum Thema:

Wunsch

Es könnte möglich sein, dass es ohne Wünsche nichts gäbe

„Wie sehr wünscht man sich manchmal, nichts mehr wollen oder wünschen zu müssen. Aber was kann es ohne Wünsche geben, wenn die ganze Welt aus reinen Wünschen gewoben ist?“

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Die Notwendigkeit, uns zu opfern, um unsere eigenen Wünsche zu erfüllen

Unsere Wünsche sind das Ziel, auf das wir uns konzentrieren, und oft fragen wir uns nicht, wie wir sie erreichen können oder was wir dafür opfern müssen. Wir träumen von Erfolg, Liebe und Glück, aber wir sind uns nicht immer sicher, ob wir bereit sind, den Preis dafür zu zahlen. Wir sollten jedoch immer daran denken, dass Erfolg harte Arbeit erfordert und jede Belohnung ihren Preis hat. Man soll sich fragen, ob wir bereit sind, für unsere Wünsche zu kämpfen und was wir dafür opfern müssen. Denn nur dann können wir unsere Träume verwirklichen.
Wir sollten uns bewusst sein, dass alles seinen Preis hat und dass der Weg zur Verwirklichung unserer Träume manchmal schwierig sein kann. Wir sollten uns jedoch immer vor Augen halten, dass es sich lohnt, für das zu kämpfen, was wir wirklich wollen, und dass die Erfüllung unserer Wünsche uns langfristig glücklicher und zufriedener machen wird.

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Alles, was man sich wünscht, befindet sich in unmittelbarer Nähe, nämlich in eigenem Kopf. Doch um alles genießen zu können, muss man auch nur derjenige sein, der im Kopf ist.

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Unsere Wünsche haben immer ein sehr hohes Tempo, so bleibt es nur Zeit die Wünsche auszudrücken; während wir uns fragen „Wie?“, erscheinen schon die nächsten Wünsche am Horizont.

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Die mächtigste Waffe und das stärkste Heilmittel, ist der Wunsch zu leben, existieren trotz allen Widrigkeiten.

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Es gibt keinen stärkeren Wunsch, eine zweibeinige und aufrechte Kreatur zu bleiben, wenn man plötzlich ausrutscht.

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Je schwieriger ist es auf einen Hochstuhl draufzukommen, desto weniger wünscht man sich herunter.

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Der Wunsch mag nicht immer das Ziel sein, aber das Ziel muss immer ein Wunsch sein.

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Der Wunsch, von jemandem weg zu sein, hängt oft von dem Wunsch ab jemandem näher zu sein.

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Damit ein Wunsch erfüllt werden kann, man sollte vielleicht eine Weile darüber nicht nachdenken, aber wünschen muss man immer.

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Ein Strohhalm im Wasser rettet nicht und im Feuer wird nicht erwärmen, genauso ein kleiner Wunsch für großen Traum wird nicht ausreichen.

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Die Umstände ändern sich um uns herum viel langsamer als unsere Wünsche. Da wir uns dessen nicht bewusst sind, ersetzen wir ständig einen Wunsch durch einen anderen und bekommen schließlich nichts.

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Unsere Wünsche haben eine seltsame Logik. Um die zu erfühlen, sollen wir die zuerst wirklich wollen. Dann lange warten und alle Hoffnung danach verlieren. Später den Wunsch ganz vergessen. Und erst dann, wahrscheinlich, werden unsere Wünsche in Erfüllung gehen.

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Luftige Formen

  • Auto-(Geburt)
  • Beschreibung:

    Manchmal kommt es anders.

  • Schicksalsbindung
  • Beschreibung:

    Sie gehören zusammen ohne jedermanns Wunsch.

  • Akzeptanz
  • Beschreibung:

    Freude auf taktisches Spiel.

  • Wonne
  • Beschreibung:

    Anfangs war alles gegeben.