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Die wichtigsten Veränderungen beginnen oft im Verborgenen

 

„Nicht alles, was in dir wächst, muss sichtbar sein, um echt zu sein.“

Es war ein ruhiger Tag. Nichts Großes passiert, keine besonderen Es war ein ruhiger Tag. Nichts Großes passiert, keine besonderen Erfolge, kein aufregender Moment. Und doch ging ich abends mit dem Gefühl ins Bett, dass etwas in mir anders war als gestern. Kein Mensch hätte es bemerkt, auch ich konnte es kaum benennen.

Vielleicht war es nur der Gedanke, nicht alles perfekt machen zu müssen. Oder das kleine Nein, das ich zum ersten Mal gesagt hatte. Vielleicht das winzige bisschen Weichheit mir selbst gegenüber. Ich spürte, wie eine leise Sicherheit in mir wuchs, ohne dass jemand sie sah. Außen blieb alles gleich – drinnen bewegte sich etwas.

Manchmal sind es diese kleinen Veränderungen, die den größten Unterschied machen, auch wenn sie unsichtbar bleiben. Es gibt Tage, an denen die Welt von außen stillsteht, aber innen wächst ein neuer Boden. Unsichtbar. Still. Echt.

Nicht alles, was in dir wächst, muss sichtbar sein, um echt zu sein. Und auch wenn niemand es feiert – ich weiß, dass es zählt.


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Aus dem Buch „Selbstfürsorge in kleinen Momenten“

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